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Name Markus Hummel
Geburtsdatum 09.06.1984
Herkunft Augsburg
Beruf gelernter Tischler, seit Oktober 2008 BWL Student in Augsburg
Homepage Informationen über mich auf www.adidas-sickline.com Direkter Link auf mein Profil: http://www.adidas-sickline.com/index.php?id=42&id=42&L=1
Größe 179cm
Gewicht 71 kg
paddelt seit im Boot seit klein auf, Wildwasser seit 1994. Freestyle seit 1999 Freestyle im C1 seit 2003
Lieblingslocation Norwegen (untere Rauma und Store Ulla); Neuseeland (Perth)
Hobbys Sommer: bootfahren; am Eiskanal abhängen Winter: ski und snowboarden, klettern, saunen
aktuelle Ausrüstung Paddel: Kober Scorpion (Ergo) Boot: Habitat und Project
Erfolge DM im C1: 2005, 2007, 2008 DM im C1 2009
Korsika 2011
Um dem Winter zu entfliehen hatte sich ein Teil des Kober Paddelteams, rund um Thomas Funke und Markus Hummel, auf den Weg nach Korsika gemacht.
Traditionell wird die Insel um Ostern von Paddlern belagert, doch wurde auch schon öfter von fahrbaren Wasserständen und frühlinshaften Temperaturen im Februar berichtet.
Ziel dieser Reise war es diesem Gerücht auf die Spur zu gehen und natürlich dem grauen, deutschen Alltag zu entfliehen.
Dass das Team nicht enttäuscht wurde und frühlingshafte Temperaturen, sowie fahrbare Wasserstände, trotz der schlechten Schneelage in ganz Europa, vorfand, könnt ihr unter hier nachlesen.
Deutsche Meisterschaft in Augsburg
Nach drei Wochen Paddelpause war es endlich so weit, die Semesterprüfungen sind vorüber und ich kann endlich wieder paddeln. Viel Zeit zur Vorbereitung blieb nicht, am Montag den 20. Juli war meine letzte Prüfung und am Wochenende war bereits die Deutsche Meisterschaft im Kanu Freestyle bei uns in Augsburg.
Der AKV hatte mal wieder einen super Event aufgezogen. Neben der Deutschen Meisterschaft konnte man noch am Teva-Pappbootrennen oder am, von dem Team Ahoicore organisierten, blinden Nachtrodeo bzw. Nachtboatercross, teilnehmen.
Samstag Morgen ließ uns der Wettergott ein wenig im Stich und es regnete bis Mittag fast durchgehend durch, doch dann hatte er Erbarmen mit uns und somit tratt am Sonntag Nachmittag kaum einer die Heimreise ohne Sonnenbrand an.
Die Vorläufe wurden im Session System gefahren, welches bereits schon einmal bei einer Deutschen Meisterschaft angewandt wurde. Dabei konnten die Paddler, zusammengefasst in Gruppen zu je fünf Fahrern, 10 Minuten lang zeigen was sie können. Der einzelne Paddler darf allerdings nur maximal 30 Sekunden am Stück in der Walze bleiben, um so zu gewährleisten, dass jeder die gleichen Chancen hat. Der Vorteil dieses Systems ist es, dass die Fahrer die ganz dicken Tricks auspacken und sich somit gegenseitig pushen, was den ganzen Event für die Zuschauer noch interessanter macht.
Das Finale wurde dann ganz normal durchgeführt, drei Läufe und der Beste zählt. Nach drei anstrengenden Läufen konnte ich dann doch meinen Titel im C1 verteidigen und wurde zum vierten Mal in Folge Deutscher Meister.

Bei den Juniorinnen konnte sich die amtierende Europameisterin Hornhardt Sandrina durchsetzen und bei den Junioren erkämpfte sich Ehrl Jakob in seinem letzten Jahr bei den Junioren den Deutschen Meistertitel. Bei den Damen holte sich Ingrid Schlott ihren vierten Titel. Der Titel bei den K1 Herren war so hart umkämpft wie in keiner anderen Kategorie und somit musste sich letztendlich der Wahlaugsburger und Newcomer Martin Koll ganz knapp dem routinierten und technisch fahrenden Simon Strohmeier geschlagen geben.
Lg. Markus.
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